Als etablierter Baustein im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) sorgt das Unternehmen aus Goldbach mit seiner Relaxation-Lounge und seinen innovativen High-Tech-Systemen bei den Teilnehmern wieder kostenfrei für ein einzigartiges Entspannungserlebnis sowie eine wohltuende und entspannende Messeatmosphäre. In Halle 2.1, Stand U.43 und Halle 2.2, Stand N.30 dreht sich deshalb alles um Entspannung.

Diese will in die Arbeitsabläufe integriert werden, denn Maschinen werden künftig unsere Kollegen sein. Das ist eine von 25 Thesen der Expertenbefragung „Arbeit 4.0: Megatrends digitaler Arbeit der Zukunft“ der Universität St. Gallen. Wissenschaftler haben dazu weltweit 60 Experten befragt. Die Schlussfolgerung der Befragung: Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt verändern, die Personaler müssen darauf reagieren. Die befragten Experten gehen sogar von der Auflösung der Organisation aus. Auch die Oxford Economics Studie „Arbeitswelt 2020“ zeigt, dass die Arbeitswelt vor massiven Veränderungen steht. Arbeitnehmer, Arbeitsabläufe und die eingesetzten Technologien werden sich 2020 deutlich von der heutigen Arbeitswelt unterscheiden. Die Arbeit steht hier also wohl vor dem tiefgreifendsten Wandel seit der industriellen Revolution und es entsteht eine neue Arbeitskultur. Eine Arbeitskultur 4.0, die von Selbstverantwortung, Selbstverwirklichung, Sinn und Kreativität geprägt sein wird.

Man muss daher darüber nachdenken, wie sich Globalisierung, Digitalisierung und Flexibilisierung auf die Arbeitsbedingungen auswirken und wie man die Arbeitswelt der Zukunft ausgestalten will.

Die brainLight GmbH unterstützt daher aktiv die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ des Bundesministerium für Arbeit und Soziales um gemeinsam mit Experten, Bürgern und Verbänden in einen intensiven Gedankenaustausch zu treten, damit Menschen auch in Zukunft gesund, motiviert und erfolgreich arbeiten können. Wichtige Faktoren für die erfolgreiche Gestaltung dieses Wandels und einer lebendigen Kultur sind aus Sicht der brainLight GmbH Entspannung, Gesundheit und eine nachhaltige Kommunikation.

Diese Veränderung der Arbeitswelt bietet eine historische Chance für Personaler und BGM-Manager ihre Stellung im Unternehmen zu festigen, denn der Wandel in der Arbeitswelt ist unweigerlich mit dem Wandel in Personalmanagement verbunden.

 Die Fachmesse Zukunft Personal ist dabei die Ausstellungs- und Vernetzungsplattform zum Thema Arbeiten in einer solchen Arbeitswelt 4.0. Der digitale Wandel gilt hier als die zentrale  unternehmerische und gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Er stellt die Menschen und Organisationen vor neue Anforderungen. Darüber hinaus führt er u.a. zu Überforderung und  negativem Stress, was als Ursache für stressbedingte Erkrankungen gilt. Da Menschen und Organisationen dennoch produktiv, flexibel und innovationsfähig bleiben wollen, müssen die  Unternehmen zwangsläufig darüber nachdenken, wie sie ihre Mitarbeiter leistungsfähig und gesund halten können. Die Technik ist dabei der Treiber aber im Kern geht es um Kultur.

 Die digitale Transformation stellt nichts anderes dar, als die Veränderung der kompletten Arbeitswelt. Eine Beschränkung auf die technologische Seite der Digitalisierung oder die einfache  Digitalisierung von Bekanntem, z. B. der eigenen Prozesse, führt in eine reale Falle. Denn es geht um bedeutend mehr, nämlich um neue Einstellungen, eine größere Vielfalt und einen  anhaltenden Wertewandel. Bei der Beschäftigung mit den Möglichkeiten des Digitalen ist es demnach wesentlich, die Organisation lebendig und den Menschen im Blick zu halten.

 Gerade ein strategieorientiertes Personalmanagement kann somit einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung von Unternehmen leisten.

 Durch die einhergehende Digitalisierung können viele administrative Aufgaben minimiert werden und so auch der Raum für mehr strategische und menschliche Themen geschaffen werden.  Die Personalabteilung als der wesentliche Vertreter dieser Perspektive stellt dabei einen Initiator und Begleiter der digitalen Transformation dar. Es geht letztlich darum, das Unternehmen so aufzustellen, dass es in der digitalen Welt bestmöglich funktioniert. Dafür müssen u.a. neue Kompetenzen vermittelt sowie die Führung und Kultur neu ausgerichtet werden.

Personalplanung und -entwicklung muss zur Chefsache werden, weil schließlich die Mitarbeitenden die Produkte und Dienstleistungen produzieren, welche die Kunden glücklich machen – und glückliche Kunden generieren Nachfrage – und eine wachsende Nachfrage schafft und sichert Arbeitsplätze. Exzellente Fachkräfte gehen dahin, wo die Besten arbeiten und die besten Arbeitsbedingungen vorherrschen. Wem es gelingt, neun von zehn Stellen mit ihnen zu besetzen, der ist auf dem Weg zur Markführerschaft. Unter diesen Voraussetzungen wird das Personalmanagement nicht mehr nur als Kostenfaktor gesehen, sondern leistet einen entscheidenden Beitrag in der Wertschöpfungskette des Unternehmens.

Der Personalbereich sollte daher zusammenfassend gestalten anstatt nur zu verwalten und muss hierzu strategisch in die Unternehmensführung eingebunden sein. Sie engagiert sich für eine Unternehmenskultur, die sich durch Nachhaltigkeit, Gesundheit, Innovationen und Performance, also Lebendigkeit, auszeichnet und bietet ein Personalentwicklungsprogramm an das, basierend auf den individuell vorhandenen Potenzialen, Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet.

Die brainLight GmbH sieht angesichts der aktuellen Entwicklungen einen Perspektivwechsel bezüglich der Rolle der Personalmanagements als erforderlich. Sie ist der Ansicht, dass der Begriff „Humanressource“, welcher den Mitarbeiter letztlich als „Verbrauchsmaterial“ sieht, dem Bild des modernen Mitarbeiters nicht mehr gerecht wird. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter als Kompetenz- und Innovationsträger sind der größte Wert eines jeden Unternehmens. Es ist Aufgabe des Managements die Kompetenzen der Mitarbeiter bestmöglich zu entwickeln und deren Potenziale zur Entfaltung zu bringen. Dies drückt der Begriff „Human Potential“ nach der Meinung von Ursula Sauer, der Geschäftsführerin der brainLight GmbH, wesentlich besser aus. Personalverantwortliche müssen in diesem Umfeld neue Wege gehen.

 

Es kommt darauf an, den Wandel zu nutzen und gesundheits- und innovationsförderliche Arbeitsbedingungen für alle zu gestalten. Es ist dabei vor allem Aufgabe der HR-Bereiche, diesen Wertbeitrag über ein passendes HR- und BGM-Controlling transparent zu belegen, die eigene Funktion aktiv zu steuern und Kapitalbedarf mit klaren Zahlen zu begründen. Die Qualität des Personal- und Gesundheitsmanagements ist also wesentlich, um die Unternehmensperformance immer weiter zu verbessern. Laut der Initiative Gesundheit und Arbeit zahlt sich betriebliche Gesundheitsförderung in jedem Fall aus, dennoch besteht vor allem für betriebliche Prävention in vielen Unternehmen noch Entwicklungspotenzial. 

Im betrieblichen Gesundheitsmanagement wird Im Rahmen dieser Entwicklungen das traditionelle und eher reaktive auf sekundäre und tertiäre Präventionsmaßnahmen ausgerichtete Selbstverständnis einer proaktiven Haltung weichen. Dabei ist eine frühere Beteiligung der Mitarbeiter an Planungs- und Gestaltungsprozessen notwendig. Für die betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet dies, dass eine Vermittlung entsprechender Handlungskompetenzen, z. B. durch betriebliche eLearning-Angebote, immer wichtiger wird. Eine Verknüpfung von Verhältnis- und Verhaltensprävention ist dabei unabdingbar,um einen präventiven Effekt und nachhaltigen Erfolg auf Wohlbefinden und organismische  Gesundheit zu erzielen.

Die brainLight-Systeme und BGM-Services sind deshalb eine tragende Säule eines jeden ganzheitlichen Gesundheitsmanagements, da sie sowohl in der Prävention als auch in der Gesundheitsförderung effektiv eingesetzt werden können und sehr niedrigschwellig sind.

Das Thema gesundheits- und innovationsförderliche Organisationen gewinnt also insgesamt und speziell im Rahmen der HR-Themen „Führung, Kultur und Change Management“ immer mehr an Bedeutung und Reichweite. Es geht dabei immer mehr um Vertrauensbildung und Potenzialentwicklung, keinesfalls mehr nur um Vermeidung von Risiken, Belastungen und Krankheiten. Im Kern geht es um ein neues Menschenbild in der Führung und der Kultur.

Es ist eine Chance für alle Unternehmen, welche die Bedeutung von gesunder und nachhaltiger Personalpolitik in Zusammenhang mit intelligenter Nutzung von digitaler Technologie bzw. Kommunikation ihrer Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg bereits erkannt haben.

Der entsprechende brainLight-Geschäftsbereich wird von Benjamin Klenke, dem neuen Direktor BGM bei der brainLight GmbH und ehemaligen EuPD-Geschäftsführer geführt.

Die brainLight-Berater beraten Sie gerne am brainLight-Messestand in  Halle 2.1, Stand U.43 und Halle 2.2, Stand N.30 über die  innovativen Produkte und spezialisierten Dienstleistungsangebote der brainLight GmbH.

 

Seit 1988 vertreibt die brainLight GmbH ganzheitliche Entspannungssysteme. Zusätzlich veranstaltet das Unternehmen Seminare, vermittelt Wellness-Konzepte, baut Entspannungsstudios auf und produziert Tonträger. Auf zahlreichen Messen, Kongressen und Firmen-Events ist die brainLight GmbH mit Wellness-Lounges vertreten. Das brainLight-System wurde 2014/15 zum 3. Mal in Folge mit dem begehrten Plus X Award ausgezeichnet. Damit ist es Tiefenentspannungssystem des Jahres 2012/13, 2013/14 und 2014/15, und wurde von der Fachjury jeweils prämiert als “Bestes Produkt des Jahres”.

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